Die Zutaten:
500 g Mehl
5 Eier und Salz
125 ml Wasser
300 g geriebener Emmentaler
80 g Butter
4 Zwiebeln
Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Eier, 1 Teelöffel Salz und Wasser hineingeben und den Teig mit einem Holzlöffel oder dem Knethaken des Handrührgeräts so lange schlagen, bis er sich vom Schüsselboden löst. In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen.
Den Teig portionsweise mit einem Spätzlehobel in das kochende Wasser hobeln oder durch eine Spätzlepresse ins Wasser drücken. Wenn die Spatzen an die Oberfläche kommen, sind sie gar. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und lagenweise abwechselnd mit dem geriebenen Käse in eine Schüssel schichten und warm stellen.
Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelringe darin anbraten. Die Spatzen mit dem Käse vermischen und mit Pfeffer abschmecken. Mit den Zwiebelringen bedecken.
An Guaddá !!
Ihren Namen hat die Schupfnudel von der typischen Bewegung, die bei der Herstellung angewandt wird. „Schupfen“ bedeutet soviel wie „wegstoßen“oder „wegrollen“ mit der gewölbten Hand, wodurch die unverwechselbare Form entsteht. Dieser Form wegen wird die Schupfnudel im Volksmund auch „Buabaspitzle“ genannt.
Zutaten:
Weizenmehl, Vollei, Trinkwasser, Kartoffeln, Hartweizengrieß, Jodsalz, Säuerungsmittel (Citronensäure), Gewürze, pflanzliches Öl.
Zubereitung:
Die Schupfnudeln in einer Pfanne mit etwas Butter unter mehrmaligem Wenden goldbraun anbraten. Dann als Beilage zu allen Fleisch- und Wildgerichten verwenden.
Oder als Hauptgericht 150 g kleingeschnittenen Bauchspeck mit etwas Fett anbraten, 500 g Sauerkraut hinzugeben und ebenfalls leicht anbraten. Die zuvor bereits angerösteten Schupfnudeln unter mehrmaligem Wenden einstreuen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken