Kirchen & Klöster

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Pfarrkirche St. Andreas in Nesselwang
Nesselwang besitzt eine sehr schöne, große Pfarrkirche in neubarockem Stil.
Sie wurde 1904-1906 aufgrund der Baufälligkeit und der geringen Größe neu errichtet. Die Innenausstattung ist von erstklassigen Künstlern aus München in Neurokoko geschaffen worden.
Die Kirche ist ab 7.30 Uhr bis Anbruch der Dunkelheit geöffnet. Während der Saison werden Kirchenführungen angeboten. Die Termine erfahren Sie aus der Veranstaltungsübersicht.
Broschüren mit detailierteren Informationen über die Geschichte und die Ausstattung erhalten Sie in der Pfarrkirche St. Andreas.

Wallfahrtskirche Maria Trost in Nesselwang
Diese Marienwallfahrt verdankt ihren Ursprung einem Muttergottesgemälde, das nach einem großen Brand unter dem Schutt unversehrt aufgefunden wurde. Sein damaliger Besitzer ließ sich nach einer Pilgerreise in Nesselwang nieder. Nachdem immer mehr Leute kamen um das Bild zu verehren wurde im Jahre 1658 für das Muttergottesgemälde ein hölzerner Bilderstock errichtet, und mit einer hölzernen Kapelle überbaut. Ein Jahr später wurde eine steinerne Kapelle erbaut, in der 1662 die erste Messe gefeiert wurde. Der größere Kirchenbau wurde 1704 errichtet und 1725 geweiht. Im Jahre 1770 wurden weitere Baumaßnahmen an der Kirche und der Innenausstattung vollendet. Bis heute ist die Wallfahrtskirche noch zweimal renoviert, aber in baulicher Hinsicht nicht saniert worden.

Wieskirche in der Wies
Die weltberühmte Wallfahrtskirche "Zum gegeißelten Heiland auf der Wies" wurde vom Kloster Steingaden (1745-1754) gebaut. Nach dem Tränenwunder, das sich 1738 an einer Figur des gegeißelten Heilands ereignet haben soll, entwickelte sich rasch eine rege Wallfahrt. Dies war der Grund, weswegen Dominikus Zimmermann den Bau einer größeren Kirche plante, die 1754 geweiht wurde.
Der reiche Rokoko-Stuck entstand zwischen 1747 und 1753. Der mit zahlreichen darstellenden Dekorationselementen versehene Rocaille-Stuck ist in der Wölbzone der Kirche ausgebreitet und greift in die Deckengemälde ein. Auch das Gnadenbild "Gegeißelter Heiland auf der Wies", das um ca. 1730 entstand, ist dort zu sehen. 1985-91 wurde die Wieskirche restauriert (Gesamtkosten: 10,6 Millionen DM). Jedes Jahr finden in der Wieskirche 3 Konzertreihen statt.
www.wieskirche.de


Basilika und Kloster Ottobeuren
Die mächtige Klosteranlage mit fast 200 Räumen, 16 Stiegenhäusern und den langen lichtdurchfluteten Gängen, dazu die prachtvolle Kirche gehören zu den bedeutendsten Bauwerken Süddeutschlands. Schon von weitem beeindrucken die barocken Türme der Basilika den Besucher der Abtei.
Die Familie des adeligen Silach gründete im Jahr 764 in "Uttinburra", d.h. "bei den Höfen des Utto", ein Eigenkloster. Ab 1356 wurde das sehr vermögende Kloster vorrangig als Wirtschaftsbetrieb geführt, und erlebte dann erst im 16. Jahrhundert einen geistlichen Neubeginn. Die Klosterkirche übernahm 1805 die Funktion der Pfarrkirche für den Marktort Ottobeuren. Mit päpstlichem Breve vom 20. Juli 1918 wurde das Priorat Ottobeuren wieder zu einer Abtei und 1926 die Klosterkirche zur päpstlichen Basilika erhoben.
www.abtei-ottobeuren.de

Maria Rain in Maria Rain (Wallfahrtskirche)
„Kleine Wies“ in Wertach
Residenz in Kempten
St. Lorenz Basilika in Kempten
St. Mang Kirche in Kempten
St. Ulrich in Seeg
St. Nikolaus in Pfronten
Basilika von Kloster Ettal


 

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